Maritime Dauerausstellung Walsrode

Die Ausstellung

An dieser Stelle möchten wir Ihnen einen kleinen Einblick in unsere Ausstellung geben.

Die Eröffnung fand am 02.10.2021 feierlich statt.

Verfolgen Sie die Restauration unserer Schiffsmodelle oder die Einrichtung der Austellung auf der Seite "Die Entstehung".

Unser ganz besonderer Dank geht an die MK Rendsburg, für die Stiftung zweier Modelle (Tirpitz und Prinz Eugen).
Familie Bruns-Hellberg für die Leihgabe des wundervollen Modells der Gneisenau und die Kameraden der Borgemeinschaft Fregatte Braunschweig. 

Regelmäßig machte sich unser Kamerad und hervorragender Schiffsmodellbauer Matthias Klingspohn auf den Weg nach Walsrode um sich mit Hingabe um die Arbeit an den Modellen zu kümmern. 80km einfache Strecke!. Mit seinen "Werftarbeiten" an unseren Modellen leistet er großartige Arbeit.

Darüberhinaus hat uns Matthias das gespendete Modell der Fregatte Braunschweig gesäubert und bereits kleinere Reparaturen vorgenommen.Doch hier steht eine größere Werftliegezeit noch bevor. Wie Sie sehen geht uns die Arbeit nicht aus.

Danke Matthias!

Am 02.10.2021 wurde die Ausstellung eröffnet. Ein paar Impressionen der Feierlichkeiten finden Sie hier:

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(Bitte den Link auf dem Bild anklicken)

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Am Wochenende erhielt unsere Maritime Dauerausstellung in Walsrode ein weiteres schönes und historisches Modell zur Ausstellung geschenkt. Wir sagen: DANKE an unser Neumitglied Fritz Schürmann!!! 







 

Weitere Ausstellungsstücke, u.a. 76 mm von der Emden, 40 mm, Ankerverbindungsglied von der Ankerkette und Original Kreiselkompass des Zerstörer Hamburg, Schiffsdieselventil sowie die  Bootsmannsmaatenpfeife des verstorbenen Kameraden Joachim Struss.
Unser Dank geht an Stabsbootsmann a.D. Bennien.

In der Werft:

Ein weiteres Beispiel für die grandiose Unterstürtzung die wir bisher schon erfahren haben ist die Geschichte „unserer“ Gneisenau.

Frau Bruns-Hellberg hatte den großen Zeitungsartikel in der Walsroder Zeitung gelesen und ist der Meinung, dass das Modell bei uns in "gute Hände" kommt.

Wir danken für das Vertrauenund wir werden es gerne allen live präsentieren, sobald wir es können (renovierungsmäßig/pandemiebedingt). Unsere Ausstellung wird sich aufgrund der Geschichte auch an Schulen, Lehrer und Schüler wenden.

Es ist ein wirklich geschichtsträchtiges Modell. Das Holzmodell (aus einem Stück Holz!) wurde von dem verstorbenen Ehemann von Frau Bruns-Hellberg im Alter von ca. 14/15 Jahren gebaut, bevor er in einem jugendlichen Alter in die Wehrmacht eingezogen wurde.

Das Modell muss somit gem. der netten Spenderin ca. 1939/1940 gebaut worden sein.

Das Modell überlebte den Krieg in einer Scheune. Dort schlummerte es jahrelang bis sich vor einigen Jahren die Tochter der Sache annahm und das Schiffsmodell anlässlich des 90. Geburtstags Ihres Vaters aus dem "Dornröschenschlaf" erweckte, indem sie es aus der Scheune holte und komplett reinigte (seht ihr auch auf den Fotos).
Familie Bruns-Hellberg, wie bedanken uns für Ihr Vertrauen in unsere Ausstellung und die großherzige Leihgabe.